Aktiv für Suhr

Aktiv für Suhr

 

In unserem Dorf läuft momentan sehr viel, zuviel werden Einige sagen. Angesichts der grossen Bauprojekte ist diese Meinung gut zu verstehen. Ob wir es wollen oder nicht, den Takt geben aktive

 

 

Investoren vor. Die Gemeinde respektive die Gemeindebehörden können über die Rahmenbedingungen mehr oder weniger Einfluss nehmen. In vielen Gemeinden hinken leider die Behörden, bedingt durch das Milizsystem, den Entwicklungen oftmals hinterher. Meist kann nur das Notwendigste überhaupt angepackt werden. Ganz anders in Suhr, da wird seit Jahren aktiv und vorausschauend nach guten Lösungen gesucht und zielgerichtet gearbeitet. Einen nicht unwesentlichen Anteil daran tragen die FDP-Vertreter bei.

 

Neben Gemeindepräsident Beat Rüetschi stellt die FDP Suhr mit Gemeinderat Daniel Rüetschi auch den Vorsteher für das Ressort Soziales, Gesellschaft und Gesundheit. Das thematisch breite Ressort umfasst sowohl die klassische Sozialhilfe und den Kindes- und Erwachsenenschutz wie auch den umfangreichen Bereich Gesellschaft. Dieser umfasst einerseits die Fachstellen Kind und Familie sowie Freiwillige und Alter, andererseits auch die Schulsozialarbeit, die Integration sowie seit anfangs 2016 die Jugendarbeit Suhr-Buchs.

 

Über das Pilotprojekt Quartierentwicklung informierte Daniel Rüetschi ja schon. Die weitere Vorbereitung soll zügig vorangetrieben und das Projekt im Juni der Gemeindeversammlung vorgelegt werden. Auch das Thema Asyl betrifft Suhr sehr stark und wird aktiv angegangen. Unsere beiden Gemeinderäte sind z.B. Mitglied in der neugegründeten Taskforce Asyl des Kantons. In diesem Jahr ist zudem der Aufbau einer Fachgruppe Alter und Gesundheit vorgesehen, die sich auf der strategischen Ebene unter anderem den Themen Wohnen und Pflege im Alter widmet und aus Fachleuten aus Suhr zusammengesetzt werden soll.

 

Insgesamt verfolgen unsere beiden FDP-Gemeinderäte eine sachliche, ausgewogene und pragmatische Politik, die einerseits das Gemeinwohl berücksichtigt, andererseits den Einzelnen aber auch nicht zu stark einschränkt, sondern Platz und Verantwortung für eigene Gestaltungsmöglichkeiten lässt.